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Kölner Dom

Vorgeschichte:
Der Platz, an dem der Dom heute steht, war seit spätrömischer Zeit der Ort, an dem die ersten Christen sich in Köln versammelten. Mehrere, immer größer werdende Kirchen wechselten sich an dieser, nahe der Stadtmauer gelegenen Stelle ab. Der erste Kirchenbau, von dem wir wissen, wie er ausgesehen hat, war um 800 vollendete karolingische Dom. Er hatte an beiden Enden des Langhauses je ein Querhaus und einen Chor. Der Altar im Osten war Maria geweiht, der im Westen dem heiligen Petrus. Unter Erzbischof Bruno wurde im Norden und Süden dem Langhaus je ein Seitenschiff hinzugefügt. Mit nur noch kleinen Veränderungen stand dieser Dom bis ins 13. Jahrhundert.
1248 Grundsteinlegung:
Nachdem die Reliquien der Heiligen Drei Könige durch Erzbischof Rainald von Dassel 1164 nach Köln gebracht worden waren, war der Dom nicht mehr nur Amtskirche des Kölner Erzbischofs, sondern zugleich eine der bedeutendsten Wallfahrtskirchen Europas, für die eine andere architektonische Form notwendig war. Bevor man mit dem Bau des gotischen Doms 1248 beginnen konnte, mußte man den Alten Dom nach und nach abreißen. Bei dem Versuch den Ostchor mit Brandabbruch niederzulegen, brannte 1248 der ganze Bau ab. Die Westteile wurden provisorisch wiederhergestellt, damit man in ihnen Messe feiern konnte.
Öffnungszeiten täglich
6.00 Uhr-19.30 Uhr (November-April)
6.00 Uhr -21.00 Uhr (Mai-Oktober)
Besichtigung an Sonn- und Feiertagen 13 Uhr- 16.30 Uhr.


 
Sie sind herzlich eingeladen zu Gottesdiensten und Andachten, Chor- und Orgelkonzerten sowie zum persönlichen Gebet.
Sie können den Dom und die Schatzkammer selbständig erkunden oder an einer Führung teilnehmen. Auch eine Dombesteigung ist möglich.
Bei Gottesdiensten während des Tages und Sonderveranstaltungen am Abend ist keine Besichtigung möglich!
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